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Wissensmanagement Tools
Als Wissensmanagment Tools eingeführt wurden, war oft nicht ganz ersichtlich, welcher Anforderungen sie erfüllen werden müssen. Vor allem damit eine nachhaltige Verfestigung im Unternehmen vorhanden ist. Viele greifen dabei auf Softwareprodukte aus der Massenware zurück und glauben, dass sich reguläre Standardlösungen auch in Ihrem Unternehmen bewähren. Natürlich sind die Massenlösungen die wesentlich günstigere Methode und sie können auch funktionieren, aber meist bemerkt man den wesentlichen Unterschied zu speziell geschriebenen Programmen erst später. Idealerweise werden Wissensmanagment Tools speziell und vor allem individuell für das Unternehmen und dessen Geschäftsprozesse entwickelt. Genau auf die Bedürfnisse und Belange des Unternehmens zugeschnitten. Was den großen Vorteil hat, das sich durch die perfekte Anpassung auf die individuellen Belange eines Unternehmens auch bessere Ergebnisse erzielen lassen. Auch für die Mitarbeiter wird die Arbeit damit dann spezifisch einfacher, da sie genau den Bedürfnissen ihres Workflows angepasst sind.
Zuerst muss eruiert werden für welche Anwendungsprozesse die Wissenmanagment Tools benötigt werden, wobei es sich empfiehlt dabei auch die Mitarbeiter zu befragen und sie in die Planung des Knowledge Management einzubeziehen. Wenn das feststeht, kann man die passenden Wissenmanagement Tools vom Spezialisten dann entwickeln lassen, und nach einigen Probeläufen einbauen bzw. installieren. Meist sieht man die ersten deutlichen Ergebnisse schon nach einem oder zwei Monaten. Aber ganz egal ob die Standardvariante oder die vom Spezialisten, heute kommt kein Unternehmen mehr ohne ein perfekt organisiertes Wissensmangagment aus. Denn dann würde es sehr schnell von der Konkurrenz überrundet werden.